Einladung zur Teilnahme an der Öffentlichen Verteidigung im Promotionsverfahren „Methods for a robust structural design under consideration of polymorphic uncertain data“

Die Fakultät Bauingenieurwesen lädt zur öffentlichen Verteidigung im Promotionsverfahren von Frau Dipl.-Ing. Maria Böttcher ein.

Das Thema der Dissertation lautet:
„Methods for a robust structural design under consideration of polymorphic uncertain data“

Die Verteidigung findet am
Freitag, 18.09.2026, 14:15 Uhr
im Sitzungszimmer BEY E16, George-Bähr-Straße 1, 01069 Dresden statt.

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.

Der Beyer-Bau im Wandel der Zeit – neue Dauerausstellung auf der Eingangsebene

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26. August 2026
Bilder der Ausstellung Beyer-Bau hängen auf dem Gang

Man könnte meinen, die SMAR 2026 (International Conference on Smart Monitoring, Assessment and Rehabilitation of Civil Structures) sei der Anlass gewesen, im Beyer-Bau eine neue Dauerausstellung zu eröffnen. Denn nahezu zeitgleich mit der internationalen Konferenz hängen seit dieser Woche 15 neue Schautafeln in den Gängen der Eingangsebene des Gebäudes. Für die internationalen Gäste gibt es im Beyer-Bau damit nicht nur spannende Einblicke in die aktuelle Forschung, sondern auch einen Blick zurück: Die neue Dauerausstellung zeigt die Geschichte des traditionsreichen Gebäudes und beleuchtet den Beyer-Bau in unterschiedlichen Facetten.

Zur diesjährigen SMAR – International Conference on Smart Monitoring, Assessment and Rehabilitation of Civil Structures sind mehr als 500 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus aller Welt nach Dresden gekommen. Die Konferenz findet derzeit auf dem Campus der TU Dresden und vor allem in den Räumen des Beyer-Baus statt. Hier treffen sich Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, Ingenieurinnen und Ingenieure sowie Fachleute, um sich über aktuelle Entwicklungen rund um die Überwachung, Bewertung und Sanierung von Bauwerken auszutauschen.

Die Ausstellung bietet für Studierende, Mitarbeitende und alle anderen, die im Beyer-Bau ein- und ausgehen, eine interessante und informative Bereicherung.

Abbildung aus der Dauerausstellung: Geodäsieterrasse mit Observatorium um 1914. Quelle: Zirkel-Monographien Band 1

Rückblick auf den Dresdner Geotechnik-Tag

Am 21.08.2026 fand mit dem Dresdner Geotechnik-Tag eine eintägige Fachveranstaltung statt. Der Geotechnik Tag war dem intensiven Austausch zu aktuellen Forschungsergebnissen sowie zu Erfahrungen aus der ingenieurpraktischen Anwendung in der Geotechnik gewidmet. Ziel war es, den wissenschaftlichen Dialog zu fördern und Impulse für zukünftige Entwicklungen im Fachgebiet zu setzen.

Die Veranstaltung fand anlässlich des 60. Geburtstags von Prof. Ivo Herle statt, der seit 2004 das Institut für Geotechnik an der Technischen Universität Dresden prägt und leitet. Mit seiner wissenschaftlichen Arbeit, seinem Engagement in Forschung und Lehre sowie seiner Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses hat er das Fachgebiet nachhaltig mitgestaltet. Als Teil eines gewachsenen Alumni-Netzwerks bot der Geotechnik-Tag eine besondere Gelegenheit, aktuelle und ehemalige Mitarbeitende, Doktorandinnen und Doktoranden sowie langjährige Wegbegleiterinnen und Wegbegleiter von Prof. Herle zusammenzuführen und den fachlichen wie persönlichen Austausch zu pflegen.

Das Institut für Geotechnik möchte allen Gästen und Vortragenden für die gelungene Veranstaltung danken.

Herzlichen Glückwunsch zur erfolgreichen Promotion an Frau Dipl.-Ing. Romy Wiel

Am 18. August 2026 verteidigte Frau Dipl.-Ing. Romy Wiel erfolgreich ihre Dissertation mit dem Titel

„Quantifizierung ökologischer Nachhaltigkeitsaspekte von Carbonbeton – Prozessanalyse auf Bauteilebene“.

Den Vorsitz der Promotionskommission übernahm Prof. Dr.-Ing. Christina Scheffler (TU Dresden). Weitere Mitglieder der Kommission waren 1. Gutachter – Prof. Dr.-Ing. Dipl.-Wirt.-Ing. Jens Otto (TU Dresden), 2. Gutachterin – Prof. Dr.-Ing. Yvonne Ciupack (TU Darmstadt), 3. Gutachter – Prof. Dr.-Ing. Klaus Holschemacher (HTWK Leipzig). Weiteres Mitglied war Frau Prof. Dr.-Ing. Dipl.-Wirt.-Ing. Katharina Kleinschrot (TU Dresden).

Wir gratulieren Frau Wiel herzlich zu diesem Erfolg!

Erfolgreiche Habilitation „Multi-Physical and Non-Linear Finite Element Modeling of Wood Modification Technologies“ von Dr.-Ing. Robert Fleischhauer

Dr.-Ing. Robert Fleischhauer hat am 04.08.2026 im Rahmen seines Habilitationsverfahrens einen wissenschaftlichen Vortrag zum Thema „Multi-Physical and Anisotropic Constitutive Modeling of Wood based on the Multiplicative Split of the Deformation Gradient“ gehalten. Anschließend fand eine Probevorlesung „Zur Lösung von Verzweigungsproblemen ebener Stabtragwerksmodelle“ insbesondere für Studierende des 5. Fachsemesters statt. Die Habilitationskommission wird dem Fakultätsrat empfehlen, den erfolgreichen Abschluss des Habilitationsverfahrens zu beschließen, vorbehaltlich der Veröffentlichung des Werkes. Die Fakultät gratuliert recht herzlich zu diesem Erfolg.

Auf dem Beitragsbild: Von links: Prof. Robert Jockwer, Prof. Peer Haller, Prof. Michael Kaliske, Dr.-Ing. Robert Fleischhauer, Prof. Birgit Beckmann, Prof. Josef Füssl (TU Wien), Prof. Ivo Herle, Prof. Uwe Reuter. Foto: Privat

Herzlichen Glückwunsch zur erfolgreichen Promotion von Herrn Brian Rust!

Am 22. Juli 2026 verteidigte Herr M. Sc. Brian Rust erfolgreich seine Dissertation mit dem Titel

„Zur Zugtragfähigkeit einseitig geschweißter T-Stöße aus höherfesten Stählen“.

Den Vorsitz der Promotionskommission übernahm Prof. Dr.-Ing. habil. Ivo Herle (TU Dresden). Die Dissertation wurde von Prof. Dr.-Ing. Richard Stroetmann (TU Dresden), Prof. Dr.-Ing. Thomas Ummenhofer (Karlsruher Institut für Technologie) und Prof. Dr.-Ing. Hans Christian Schmale (TU Dresden) begutachtet. Als weiteres Mitglied gehörte Prof. Dr.-Ing. Stefan Löhnert (TU Dresden) der Promotionskommission an.

Die Dissertation von Herrn Rust befasst sich mit der statischen Zugtragfähigkeit von Schweißverbindungen aus höherfesten Stählen der Festigkeitsklassen S500 bis S960 unter besonderer Berücksichtigung der beim Schweißen entstehenden Wärmeeinflusszone (WEZ). Im Mittelpunkt steht die Erweichung in der WEZ und deren Auswirkungen auf die Tragfähigkeit einseitig geschweißter T-Stöße. Hierzu wurden die Einflüsse schweißtechnischer Parameter auf die Festigkeitseigenschaften höherfester Baustähle untersucht und ein Regressionsmodell zur Bestimmung der Streckgrenze und Zugfestigkeit in der WEZ entwickelt. Experimentelle Untersuchungen, numerische Simulationen des schweißinduzierten Temperaturfeldes und strukturmechanische Berechnungen bildeten anschließend die Grundlage für ein Konzept zur Abschätzung der geometrischen WEZ-Ausdehnung sowie für ein Modell zur Berechnung der Zugtragfähigkeit von Schweißverbindungen mit WEZ-Versagen. Die Anwendbarkeit des Tragfähigkeitsmodells wurde sowohl für einseitig geschweißte T-Stöße als auch für Stumpfnähte bestätigt. Darüber hinaus wurde das richtungsbezogene Verfahren für einseitige Kehlnähte weiterentwickelt.

Die Promotionsleistung wurde mit dem Gesamtprädikat „summa cum laude“ bewertet.

Wir gratulieren Herrn Rust herzlich zu diesem herausragenden Erfolg und wünschen ihm für seinen weiteren wissenschaftlichen und beruflichen Weg alles Gute!

Bild: v.l. Prof. Dr.-Ing. Hans Christian Schmale (TU Dresden), Prof. Dr.-Ing. Richard Stroetmann (TU Dresden), M. Sc. Brian Rust, Prof. Dr.-Ing. Thomas Ummenhofer (Karlsruher Institut für Technologie) und Prof. Dr.-Ing. habil. Ivo Herle (TU Dresden)

Jubiläums-Betonboot „Kahnaletto“ im Beyer-Bau

Betonboot-Team der TU Dresden, Fakultät Bauingenieurwesen

Seit gestern begrüßt ein außergewöhnliches Exponat die Besucherinnen und Besucher des Beyer-Baus: das Jubiläums-Betonboot „Kahnaletto“ unseres studentischen Betonbootteams der TU Dresden. Ab sofort ist das kunstvoll gestaltete Boot im Foyer zu sehen.

Der Name „Kahnaletto“ ist eine augenzwinkernde Anspielung auf den weltberühmten Canaletto-Blick auf Dresden. Passend zum 30-jährigen Bestehen des Betonbootteams stand das Jubiläumsprojekt unter dem Motto „30 Jahre BBT: dekadent exzellent“. Im Konstruktionsbericht beschreiben die Studierenden ihre Idee so: „Dresden und der Barock gehören zusammen wie Zement und Wasser.“ Entsprechend verbindet das Boot ingenieurwissenschaftliche Präzision mit barocker Gestaltung. Besonders beeindruckend sind die filigranen Ornamente, die mithilfe eines Partikelbettdruckers gefertigt wurden und dem Boot seinen unverwechselbaren Charakter verleihen.

Dass ein Boot aus Beton tatsächlich schwimmen und dabei erstaunlich leicht und schnell sein kann, beweist das Betonbootteam der TU Dresden seit vielen Jahren eindrucksvoll. Bei den deutschlandweiten Betonbootregatten gehören die Dresdner Studierenden regelmäßig zu den erfolgreichsten Mannschaften und zeigen, wie viel Ingenieurwissen, Kreativität und Teamarbeit in ihren Konstruktionen steckt.

Mitmachen dürfen bei den Betonboot-Spezialisten übrigens alle, unabhängig von der Studienrichtung. Treff ist immer donnerstags um 18:30 Uhr im VMB/E44. Wer das außergewöhnliche Exponat aus nächster Nähe betrachten möchte ist herzlich in den Beyer-Bau, 2. Etage Mittelgang eingeladen.

Geschafft, Boot steht.

Einladung zur Teilnahme an der öffentlichen Verteidigung im Promotionsverfahren „A Dynamic ALE Formulation for Transient Simulations of Multilayered Inelastic Pavement Structures Subjected to Moving Loads“

Die Fakultät Bauingenieurwesen lädt zur öffentlichen Verteidigung im Promotionsverfahren von Herrn Atul Anantheswar, M.Sc. ein.

Das Thema der Dissertation lautet:
„A Dynamic ALE Formulation for Transient Simulations of Multilayered Inelastic Pavement Structures Subjected to Moving Loads“

Die Verteidigung findet am
Montag, 31.08.2026, 14:15 Uhr
im Sitzungszimmer BEY E16, George-Bähr-Straße 1, 01069 Dresden statt.

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.

Von Dresden nach Lübeck: Exkursion der Vertiefungsrichtung Straßenbau und Verkehr

Ende Juni führte die diesjährige Exkursion der Vertiefungsrichtung Straßenbau und Verkehr die Studierenden nach Lübeck. Vier Tage lang bot das abwechslungsreiche Programm spannende Einblicke in aktuelle Bauprojekte und die Gelegenheit, theoretisches Wissen mit der Praxis zu verknüpfen.

Nach der Anreise erkundete die Gruppe bei einer Stadtführung die Lübecker Altstadt mit ihren bekanntesten Sehenswürdigkeiten wie dem Holstentor, dem Rathaus und der St.-Marien-Kirche. Der erste Tag klang bei einem gemeinsamen Abendessen aus.

Stadtführung die Lübecker Altstadt mit ihren bekanntesten Sehenswürdigkeiten wie dem Holstentor, dem Rathaus und der St.-Marien-Kirche.

Im Mittelpunkt des zweiten Tages standen die Besichtigung der Baustelle der B76 bei Plön mit ihrem besonderen Straßenaufbau auf weichem Untergrund sowie der Besuch eines Asphaltmischwerks in Lübeck. Dort erhielten die Studierenden Einblicke in den Produktionsprozess und die Arbeit des werkseigenen Labors. Ein Abstecher ins Marzipanmuseum rundete den Tag ab.

Am dritten Tag standen die denkmalgeschützte Autobahnmeisterei in Bad Oldesloe und eine Autobahnbaustelle bei Lübeck auf dem Programm. Besonders beeindruckte ein riesiger Findling, der zu Beginn der Baumaßnahme mit vier Baggern aus dem Baufeld geborgen werden musste und heute neben der Autobahn liegt.

So sehen die Labore an der Hochschule Lübeck aus.

Den Abschluss bildeten Führungen durch die Straßenbau- und Wasserbaulabore der Technischen Hochschule Lübeck. Da dort zeitgleich der Tag der offenen Tür stattfand, konnten die Studierenden auch zahlreiche weitere Einrichtungen besichtigen, bevor es mit vielen neuen Eindrücken zurück nach Dresden ging.

Einladung zur Teilnahme an der Öffentlichen Verteidigung im Promotionsverfahren „Zur Zugtragfähigkeit einseitig geschweißter T-Stöße aus höherfesten Stählen“

Die Fakultät Bauingenieurwesen lädt zur öffentlichen Verteidigung im Promotionsverfahren von Herrn Brian Rust, M.Sc. ein.

Das Thema der Dissertation lautet:
„Zur Zugtragfähigkeit einseitig geschweißter T-Stöße aus höherfesten Stählen“

Die Verteidigung findet am
Mittwoch, 22.07.2026, 13:15 Uhr
im Sitzungszimmer BEY E16, George-Bähr-Straße 1, 01069 Dresden statt.

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.